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Lamborghini Fenomeno

29 Mal rohe Gewalt aus Sant’Agata

Der Lamborghini Fenomeno rollt nicht als dekoratives Sondermodell ins Licht.

Dieses Coupe schlägt auf wie ein Block aus Carbon, Hochdrehzahl und Hybrid-Gewalt.

Maserati MC20 - Vogelperspektive

Lamborghini Fenomeno
Lamborghini Fenomeno – Seitenansicht

Lamborghini legt den Few Off auf nur 29 Exemplare auf und macht schon mit dieser Zahl klar, dass hier keine Serie, kein Derivat und kein weichgespültes Jubiläumsprodukt steht. Der Fenomeno ist der härteste Ausdruck dessen, was die Marke mit limitierter Stückzahl, maximaler Technik und radikaler Formensprache erreichen kann. Präsentiert wurde das Fahrzeug auf der Monterey Car Week 2025, genau dort, wo extreme Automobile nicht erklärt, sondern gemessen werden.

Gleichzeitig markiert das Modell einen internen Wendepunkt für die Marke. Der Fenomeno feiert das 20-jährige Jubiläum des Lamborghini Centro Stile, also jener Designabteilung, die seit 2005 die Form der Supersportwagen aus Sant’Agata Bolognese immer schärfer, präziser und extremer gezogen hat. In der Stammreihe der Few Off-Modelle steht der Fenomeno damit in direkter Linie zu Reventón, Sesto Elemento, Veneno, Centenario, Sián und Countach. Diese Namen tragen Gewicht, genau deshalb wirkt der Fenomeno nicht wie eine Wiederholung, sondern wie eine Eskalationsstufe. Lamborghini nimmt das bisherige Erbe, zieht die Schrauben härter an und presst daraus ein hypercar, das in jeder Fläche nach Angriff aussieht.

Auch der Name sitzt nicht locker auf dem Heck. Fenomeno geht auf einen berühmten und furchtlosen Stier zurück, der 2002 in Morelia in Mexiko kämpfte und wegen seiner außergewöhnlichen Qualitäten begnadigt wurde. Im Italienischen und Spanischen steht Fenomeno zugleich für etwas Phänomenales, etwas, das sich nicht sauber in den Normalzustand einsortieren lässt. Genau dort will dieses Auto stehen. Nicht als nobles Sammlerstück für das Abstellen unter Glas, sondern als Lamborghini Fenomeno, der schon im Stand wie ein gespannter Schlag auf den Asphalt wirkt.

Karosserie mit Messerkante

Die Form des Fenomeno baut keine gefällige Schönheit auf, sie zieht Spannung über die komplette Länge des Fahrzeugs. Die Karosserie klebt flach über dem Boden, zieht sich lang wie ein Geschoss und spannt Front, Kabine und Heck unter volle Last. Lamborghini spricht von einem hypereleganten Thema, im realen Auftritt wirkt das eher wie kontrollierte Brutalität mit chirurgischer Präzision. Eine einzige Mittellinie strukturiert die Silhouette, die Seitenscheiben stehen stark angewinkelt im Raum und die Kabine sitzt wie in die Karosserie eingepresst. Die Heckperspektive wird von sichtbaren, ausgestellten Rädern und einem hoch positionierten hexagonalen Auspuff dominiert, der das gesamte Fahrzeug nach hinten wie eine Endladung abschließt.

Die Front ist extrem flach gezogen und interpretiert die typische Haifischnase von Lamborghini in maximaler Breite. Das Y-Motiv fräst sich über die Fronthaube, die Lichtgrafik und den Carbon-Frontsplitter in den Aufbau hinein. Zwei große Luftdurchlässe auf der Haube greifen Motive aus dem Rennsport auf und erinnern an Fahrzeuge wie den Huracán GT3. Die Tagfahrleuchten zitieren die Hörner des Lamborghini-Stiers, was diesem Auto vorn eine fast aggressive Signatur gibt. Dazu kommt das neue Lamborghini-Logo, das 2024 vorgestellt wurde und auf diesem Sportwagen erstmals die Frontpartie markiert.

In der Seitenansicht wird der Fenomeno endgültig zum Longtail-Gerät. Die Linie läuft von der Spitze der Motorhaube bis weit ins Heck und nimmt klar Bezug auf den Essenza SCV12. Die gelbe Markteinführungslackierung Giallo Crius drückt die obere Muskulatur noch härter aus und setzt einen scharfen Kontrast zu den unteren, funktional gezeichneten Bereichen. Dort sitzen Carbonfaser-Finnen aus dem Rennsport, die nicht nur die Form zuspitzen, sondern die Radkästen wie technische Klingen einrahmen. Mit 5014 Millimetern Länge, 2076 Millimetern Breite, 1161 Millimetern Höhe und 2779 Millimetern Radstand steht der Lamborghini Fenomeno flach, breit und lang auf der Straße, genau so, wie ein hypercar mit diesem Anspruch stehen muss.

Luftführung unter Hochdruck

Beim Fenomeno endet das Design nicht an der Oberfläche. Dieses Fahrzeug wurde aerodynamisch so ausgearbeitet, dass jede Kante, jeder Kanal und jede Öffnung unter Last arbeitet. Die Anbauteile rund um den Frontsplitter erzeugen zwei Luftvorhänge, die den Strom parallel an den Rädern vorbeiführen. Das senkt den Luftwiderstand und erhöht gleichzeitig den Massenfluss zu den Kühlern. Bei einem Hybrid-V12 mit 1080 PS ist das keine Nebensache, sondern die Voraussetzung dafür, dass Leistung bei Tempo nicht in Temperatur zusammenbricht.

Im Zentrum der Front arbeitet das S-Duct-System, das die aerodynamische Belastung auf der Vorderachse erhöht und die Fahrdynamik bei harter Gangart stabil hält. Die Luft wird über die Schlitze in der Motorhaube zur Mitte des Daches geführt, wo das konkave Dachprofil den Strom gezielt weiterleitet. Ein Teil wird auf die Lufthutze fokussiert, um die Kühlung der Komponenten zu optimieren. Der andere Teil trifft auf den beweglichen Heckflügel mit seinem speziellen Omega-Design und stabilisiert das Fahrzeug bei hohen Geschwindigkeiten. Aus Blech und Carbon wird hier ein komplettes Strömungswerkzeug.

Auch das Türdesign steht voll im Dienst dieser Luftarbeit. Es lenkt den Strom zu den großen seitlichen Einlässen, die den Motorraum, die Kühlerelemente und die thermisch hoch belasteten Bereiche versorgen. Gleichzeitig interpretiert Lamborghini den klassischen NACA-Kanal neu, jenes Detail, das seit dem ersten Countach zur DNA der Marke gehört. Das Resultat ist eine um mehr als 30 Prozent effizientere Seitenkühlung im Vergleich zu einem Lamborghini-V12-Serienmodell. Am Heck verbindet eine durchgehende Linie den Flügel mit den Radkästen, die vertikale Y-Lichtsignatur verzahnt sich mit dem Diffusor und der hoch sitzende sechseckige Auslass setzt den Schlusspunkt wie ein glühendes Rohr aus einer Rennmaschine.

V12 trifft Elektro-Schub

Im Herz dieses hypercar arbeitet ein mittig platzierter 6,5-Liter-V12-Saugmotor mit 6498 cm3 Hubraum. Die Bohrung und der Hub liegen bei 95 x 76,4 Millimetern, das Verdichtungsverhältnis bei 12,6:1. Dieser Motor liefert 835 PS bei 9250 U/min und dreht dank neu gestaltetem Ventiltrieb bis auf 9500 U/min. Die spezifische Leistung liegt bei 128 PS pro Liter, höher war noch kein Lamborghini-V12 ausgelegt. Das maximale Drehmoment beträgt 725 Nm bei 6750 U/min, wobei 80 Prozent davon schon ab 3500 U/min anliegen und den Wagen früh unter Zug setzen.

Zu diesem frei saugenden V12 kommen drei Elektromotoren, die dem Antrieb zusätzliche Härte und Präzision geben. Gemeinsam liefern sie weitere 245 PS, womit die Systemleistung auf 1080 PS steigt. Zwei Elektromotoren sitzen an der Vorderachse und treiben die Vorderräder an, der dritte Radialfluss-Elektromotor unterstützt je nach Fahrmodus die Hinterachse. Aus dieser Kombination entsteht kein zurückhaltender Hybrid, sondern ein Hybrid-System, das Vortrieb auflädt, Traktion schärft und Lastwechsel mit elektrischer Wucht abstützt. Der Lamborghini Fenomeno nutzt Strom nicht zum Mildern, sondern zum Zuspitzen.

Die beiden vorderen E-Motoren sind ölgekühlte Axialfluss-Einheiten und liefern jeweils 110 kW sowie 350 Nm. Das gesamte Paket wiegt nur 18,5 Kilogramm und zeigt, wie konsequent Lamborghini den Leichtbau mit der Elektrifizierung verzahnt. Diese Motoren treiben nicht nur die Vorderachse an, sie übernehmen auch Torque Vectoring und regenerative Bremsfunktion. Die zusätzliche Energie liefert eine speziell für den Fenomeno entwickelte 7,0-kWh-Batterie, die den gesamten Verbund unter Spannung hält. So entsteht ein Antrieb, der vom ersten Tritt aufs Pedal bis in den Begrenzer wie eine verdichtete Ladung aus Drehzahl, Schub und Grip arbeitet.

Getriebe und nackte Zahlen

Die Kraft wird über ein Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe sortiert, das quer hinter dem längs eingebauten V12 sitzt. Diese Anordnung spart Platz, hält das Endgewicht niedrig und schafft unter dem Mitteltunnel Raum für die Lithium-Ionen-Batterie, die die Elektromotoren versorgt. Das klingt nach Packaging, wirkt im Fenomeno jedoch wie eine saubere technische Kampfansage. Alles sitzt dort, wo es für Kompaktheit, Gewichtsverteilung und Reaktionsgeschwindigkeit am meisten bringt. Genau so muss ein Antriebsstrang in einem Sportwagen aufgebaut sein, der keine weichen Kompromisse akzeptiert.

Die Schaltzeiten des Doppelkupplungsgetriebes sind auf scharfen Einsatz ausgelegt. Dazu kommt eine kontinuierliche Herunterschaltfunktion, mit der durch Halten des linken Paddels mehrere Gänge in einem Zug abgerufen werden können. Beim harten Anbremsen steht so unmittelbar der passende Gang an, ohne dass die Kontrolle zwischen Getriebe und Fahrer auseinanderfällt. Das verstärkt genau jenes Gefühl von totaler Beherrschung, das ein Lamborghini mit V12-Charakter liefern muss. Der achte Gang bringt zusätzlich Ruhe in Phasen gemäßigter Fahrt, ohne die grundsätzliche Schärfe des Antriebsstrangs anzutasten.

Die elektrische Einheit über dem Getriebe übernimmt die Rolle von Anlasser und Generator, versorgt die beiden vorderen Elektromotoren mit Energie und unterstützt im passenden Fahrmodus sogar rein elektrischen Allradantrieb. Über einen Entkopplungsmechanismus variiert ihre Position zwischen P3 und P2, je nachdem, ob sie den V12 unterstützt, Energie zurückführt oder die Batterie lädt. In Zahlen liest sich das Ergebnis brutal klar. Der Sprint von 0 auf 100 km/h gelingt in 2,4 Sekunden, von 0 auf 200 km/h in 6,7 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 350 km/h, der Bremsweg von 100 auf 0 km/h bei 30 Metern und das Trockengewicht-Leistungsverhältnis bei 1,64 kg pro PS. Mehr Verdichtung aus Leistung, Gewicht und Tempo lässt sich kaum in ein Coupe pressen.

Carbon-Monofuselage und Bremsgewalt

Damit ein Fahrzeug mit dieser Leistung nicht nur schnell, sondern auch präzise bleibt, baut Lamborghini den Fenomeno auf dem sogenannten Monofuselage-Chassis auf. Diese von der Luftfahrt inspirierte Architektur trägt den kompletten Antriebsstrang in einer Struktur, die kompromisslos auf Steifigkeit und geringes Gewicht ausgelegt ist. Die Monocoque-Karosserie besteht vollständig aus Multitechnologie-Kohlefaser, an der Front arbeitet zusätzlich eine Struktur aus Forged Composite. Dieses Material aus kurzen, mit Harz getränkten Kohlefasern wird bei Lamborghini seit der Reventón-Ära eingesetzt und ist ein fester Teil der Few Off-Geschichte. Im Fenomeno trägt diese Konstruktion entscheidend dazu bei, dass rohe Leistung in Kontrolle und Präzision umgewandelt wird.

Beim Bremssystem fährt der Lamborghini Fenomeno mit richtig schwerem Gerät auf. Das neue Carbon-Keramik-System CCM-R-Plus orientiert sich an den Bremsen der LMDh-Rennwagen wie dem SC63 und bringt Motorsport-Technologie direkt auf die Straße. Die Scheiben bestehen aus einer 3D-Struktur aus langen Carbonfasern in einer Carbonmatrix und tragen eine eigens für dieses Projekt entwickelte Beschichtung. Diese erhöht die Lebensdauer, verbessert den Reibungskoeffizienten und hält die Verzögerung unter extremer Last konstant. Vorn sitzen Scheiben im Format 420 x 40 Millimeter, hinten 410 x 32 Millimeter, also genau die Größenordnung, die ein hypercar dieser Gewichtsklasse und Leistungsklasse verlangt.

Zum Paket gehört auch ein konsequent durchgerechnetes aerothermisches Konzept. Der Luftstrom zu Scheiben und Bremssätteln wird maximiert, damit die Anlage auch nach wiederholten Hochgeschwindigkeitsbremsungen nicht weich wird. Ergänzt wird das Ganze durch Rennstoßdämpfer, die manuell kalibriert werden können, um Haltung und Abstimmung an Strecke und Einsatzzweck anzupassen. Sie minimieren Karosseriebewegungen und arbeiten mit einem größeren Verhältnis zwischen Rad und Stoßdämpfer, damit die Dämpfer so präzise wie möglich arbeiten. Das Ergebnis ist eine Fahrwerkskinematik, die den Fenomeno nicht nur brutal schnell macht, sondern ihm bei harter Belastung die nötige Ruhe und Schärfe gibt.

Cockpit wie ein Schaltstand

Der Innenraum folgt der bekannten Lamborghini-Idee „Feel like a pilot“, im Fenomeno wird daraus ein deutlich härterer Zustand. Neue Carbon-Rennsitze, Carbontüren und eine tief integrierte Sitzposition ziehen Fahrer und Beifahrer eng in das Fahrzeug hinein. Hier sitzt niemand locker auf einer Polsterlandschaft, hier wird in die Maschine eingespannt. Das Rennlenkrad, die Blickachsen und die gesamte Ergonomie zielen auf Fokus, Lastwechsel und unmittelbare Reaktion. Das Cockpit wirkt weniger wie ein Luxusraum und mehr wie ein präzise gebauter Schaltstand für extreme Geschwindigkeit.

Die Bedienphilosophie „Pilot Interaction“ verzahnt drei digitale Bildschirme mit hexagonalen Grafiken, haptischen Tasten und vom Flugzeug inspirierten Schaltern. Genau diese Mischung aus Digitaltechnik und echtem mechanischem Zugriff passt zum Charakter des Fahrzeugs. Die Informationen liegen klar im Blick, die Bedienung bleibt direkt, und die Form des Interieurs hält den Kopf dort, wo er hingehört: auf Straße, Kurveneingang und Ausgang. Lamborghini zieht den Innenraum damit nicht in Richtung Lounge, sondern in Richtung Werkzeug. Für ein Sondermodell mit V12-Hybrid und über 350 km/h Spitze ist das die einzig saubere Entscheidung.

Materialseitig gibt es ebenfalls keine weiche Lösung. Carbonfaser dominiert den Innenraum von der Mittelkonsole über die Türverkleidungen bis zu den Schalensportsitzen. Selbst die Lüftungsdüsen sitzen in einem mit 3D-Drucktechnologie gefertigten Carbon-Armaturenbrett, was den Hightech-Charakter noch schärfer herausarbeitet. Die Ambientebeleuchtung hebt die raumschiffartigen Linien hervor, ohne den funktionalen Ton zu verwässern. Über das Ad Personam-Programm lässt sich der Lamborghini Fenomeno mit mehr als 400 Außenfarben und einer nahezu unbegrenzten Auswahl an Innenraumoptionen konfigurieren. Dadurch wird aus einem auf 29 Fahrzeuge limitierten Sondermodell nochmals ein hochgradig personalisiertes Unikat.

Elektronik, Reifen, Kontrolle

Die eigentliche Kunst bei einem Auto wie dem Fenomeno liegt nicht nur in der Leistung, sondern in ihrer Beherrschung. Lamborghini setzt dafür auf ein dicht vernetztes Steuerungssystem, dessen Herzstück der 6D-Sensor ist. Dieser sitzt strategisch nahe am Fahrzeugschwerpunkt und ist direkt mit der IPB-Steuereinheit, also der Integrated Power Brake, verbunden. Er misst in Echtzeit die Beschleunigung auf allen drei Achsen sowie die Winkelgeschwindigkeit für Neigung, Rollbewegung und Gieren. Auf Basis dieser Daten werden Fahrzeuggeschwindigkeit, Seitenschlupfwinkel und der momentane Reibungskoeffizient zwischen Reifen und Fahrbahn hochpräzise bestimmt.

Der 6D-Sensor arbeitet als Teil des IVE, des Integrated Vehicle Estimator, dessen Berechnungsprozess mit Kalman-Filterung arbeitet. Das liefert nicht nur eine Momentaufnahme, sondern eine vorausschauende Einschätzung der Fahrzeugdynamik. Alle verbundenen Systeme können sich dadurch früher und sauberer an jede Fahrsituation anpassen. Ein zentrales Element ist der IBC, der Integrated Brake Controller, der beim Bremsen die Radschlupfkontrolle steuert und den Bremsweg um bis zu zehn Prozent verkürzen kann. Gerade in Kurven, auf der Rennstrecke oder beim Überfahren von Curbs macht diese Regelstrategie den Unterschied zwischen roher Leistung und nutzbarer Leistung.

Am Ende dieser Kette steht der Kontakt zum Asphalt. Bridgestone ist exklusiver Reifenpartner und liefert maßgeschneiderte Potenza Sport-Ultra-High-Performance-Reifen in den Größen 265/30 ZRF21 vorn und 355/25 ZRF22 hinten. Diese Reifen sind dafür gebaut, den 1080-PS-Antrieb bei hohem Tempo sauber auf den Boden zu drücken, ein präzises Lenkansprechen zu liefern und die gewaltigen Lastwechsel kontrollierbar zu halten. Sie sind auch mit Run-Flat-Technologie erhältlich, sodass selbst bei Null bar Druck noch bis zu 80 Kilometer mit 80 km/h gefahren werden können.

Maserati MC20 - Vogelperspektive

Lamborghini Fenomeno
Lamborghini Fenomeno – Innenraum Cockpit

Für den schärferen Einsatz bietet Lamborghini zusätzlich einen traktionsstarken, straßenzugelassenen Bridgestone-Semi-Slick an, in einer rennstreckenorientierten Ausrüstung mit 20 und 21 Zoll. Spätestens dort wird klar, dass der Lamborghini Fenomeno nicht auf Wirkung allein gebaut wurde, sondern auf echte Arbeit mit V12, Hybrid, Grip und maximalem Druck.

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